Eine Frau sitzt auf einer Couch und telefoniert. Sie hat einen ernsten Gesichtsausdruck.

Hilfe bei psychischen Belastungen

Corona-Pandemie: Psychosoziale Unterstützungsangebote erhalten Förderung vom Land NRW

Die Folgen der Corona-Pandemie haben bei vielen Menschen Verunsicherungen, Sorgen und Ängste hervorgerufen. Häufig sind starke psychische Belastungen die Folge. Hilfe leisten psychosoziale Unterstützungsangebote, wie zum Beispiel sozialpsychiatrische Zentren und Beratungsstellen. Zur Unterstützung dieser Strukturen während der Pandemie, erhalten nun 45 Einrichtungen eine Förderung vom NRW-Gesundheitsministerium – beinahe die Hälfte davon sind Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW.

Unterstützung beim Ausbau zusätzlicher Angebote

Mit rund 650.000 Euro unterstützt das Land die 45 Einrichtungen dabei, ihr Angebot durch Telefon- und Videoberatung zu flexibilisieren oder durch ein Krisen- und Sorgentelefon zu erweitern. Auch die vermehrte aufsuchende Arbeit und die Finanzierung von Hilfsmitteln, wie Plexiglaswänden und Desinfektionsmitteln sind förderfähig.

 

Viele Mitgliedsorganisationen des Paritätischen unter den Geförderten

Zu den geförderten Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW gehören die Gesellschaft für Sozialarbeit in Bielefeld, Trockendock Bielefeld, die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg, der ASB Ruhr, die Eggers-Stiftung in Essen und Düsseldorf, die Oberbergische Gesellschaft zur Hilfe für psychisch Behinderter in Gummersbach, Werkplatz Herford, die Gesellschaft freie Sozialarbeit in Herne, Zwischenraum in Köln, der Verbund für psychosoziale Dienstleistungen in Langenfeld, Die Wegweiser Lippe – freie Altenhilfe in Lemgo, die Mülheimer Kontakte, Alpha in Wermelskirchen, die Psychosozialen Hilfen Bochum, die Paritätischen Sozialdienste in Meerbusch, die Gemeinnützige Sozialpsychiatrische Gesellschaft Niederberg in Velbert und Viadukt in Witten.

 

Bild: ©inkje/photocase.de